Schule

Klasse 7bM

Ein Vortrag über die Krankheit        Multiple Sklerose

 

Heute war Frau Zink von der DMSG bei uns. Frau Zink ist ein Betroffene der Krankheit Multiple Sklerose. Sie hat diese schubweise. Ihr fehlt dann das Fingerspitzengefühl, das Gehen fällt ihr schwer und sie kann sich schlecht konzentrieren. Bei MS greift das eigene Immunsystem die „Isolierschicht“ der Nervenbahn an. Leider ist MS unheilbar. Es gibt aber Medikamente, die die Krankheit positiv beeinflussen. Meistens taucht die Krankheit zwischen 20 und 40 Jahren auf. Man nennt MS auch „Krankheit der tausend Gesichter“, weil es überall im Körper auftreten kann. Manche Leute haben es so schlimm, dass sie auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Wir durften heute, mit Hilfe ihres Fühlfeldes ausprobieren, wie es sich anfühlt diese Krankheit zu haben. Drei von uns durften mit Gewichten an einem Fuß über die Luftmatratze laufen. Dann mussten zwei dicke Gartenhandschuhe anziehen und sollten versuchen Knöpfe zuzumachen oder Schleifen zu binden. Danach mussten zwei eine Brille mit eingeschränktem Sichtfeld aufsetzten. Wir kannten davor MS noch nicht und fanden den Vortrag und die Übungen sehr interessant.

 

Anna-Lena und Leni

 

 

 

Gruppenarbeit von Helena Lechner und Christina Kapfhammer

Thema: MS

Ausgeschrieben: Multiple Sklerose oder auch die Krankheit mit den tausend Gesichtern.

Häufig auftretende Symptome sind zum Beispiel Geh-, Sicht- und Fühlbeschwerden. Multiple Sklerose kann mit Trunkenheit in der Öffentlichkeit verwechselt werden, weil Menschen mit Multiple Sklerose häufig Probleme mit dem Gehen haben und torkeln.

Erkrankte haben Probleme mit Reißverschlüssen, Schleifen und Knöpfen, wegen Fühlbeschwerden an den Händen, wodurch ihre Feinmotorik gestört ist.

Durch Sichteinschränkungen können Betroffene Dinge zu spät oder gar nicht wahrnehmen.

Die Krankheit ist nicht heilbar, aber man kann sie mit bestimmten Medikamenten mildern und behandeln.

Es ist nicht bekannt, woher diese Krankheit kommt, dennoch weiß man, dass sie sich bei jedem Betroffenem anders auswirkt. 

Um diese Krankheit für uns besser verständlich zu machen und zu erklären, durften wir mit und ohne Fußgewicht über eine Luftmatratze laufen.

Wir sollten mit dicken Handschuhen Schleifen binden und Knöpfe zusammenknöpfen. Außerdem durften wir mit einer speziellen Papierbrille die Sichteinschränkungen testen.

Zudem zeigte uns Frau Zink anhand eines Controllers mit einem kaputten Kabel, was im Falle von Multiple Sklerose mit unserem Nervensystem passiert.

Es war sehr interessant und es gab uns einen guten Einblick in diese Krankheit.

Wir werden beim Spendenlauf das Beste aus uns herausholen!

 

 

 

Multiple Sklerose (MS)

Frau Zink hat uns heute einiges über die Krankheit MS erzählt. Sie hat uns anhand vieler Beispiele die Krankheit nähergebracht. Als erstes hat sie eine Luftmatratze aufgepumpt und drei Kinder sollten mit Gewichten an den Füßen darüber laufen. So hat man nachvollziehen können, wie es sich anfühlt „schwere Füße“ zu haben. Dann haben sich zwei Kinder Handschuhe angezogen, und sollten Knöpfe zuknöpfen und Schleifen binden. So haben sie gefühlt, wie es ist taube Finger zu haben. Am Ende hat sich ein Kind eine Brille aufgesetzt die unscharf war und das Blickfeld eingeschränkt hat. Ein anderes Kind lief vorbei, und der mit der Brille sollte sagen, wenn er das Kind sieht. Das war ein deutlicher unterschied mit und ohne Brille. Es war sehr interessant, und wir werden am 26 Juli beim Spendenlauf alles geben!

Von Christina Schmelmer, Veronika Reiser und Theresa Empl